Ein Herz für krummes Gemüse

Während weltweit unzählige Menschen hungern, werfen die Europäer 50 Millionen Tonnen an Obst und Gemüse jährlich in den Müll. Und das nur, weil sie form- oder größentechnisch nicht der vorgegebenen Norm entsprechen.
Es lohnt sich für die Unternehmen nicht, die Lebensmittel trotz Abweichung gegenüber den Vorschriften, zu transportieren und gesondert zu verkaufen.
Was kann gegen diese extreme Verschwendung von Obst und Gemüse getan werden? Das Berliner Start-Up SirPlus zeigt, wie es funktionieren kann.
Hier erfahrt ihr mehr dazu: https://bit.ly/2Dhh41o

Wenn nicht jetzt, wann dann?

Wenn nicht jetzt, wann dann? Diese Frage stellen sich Klimaforscher und -experten. Die sogenannten Kippelemente könnten, wenn sie einmal angestoßen sind, die Klimakrise noch verschlimmern, ohne, dass sie rückgängig gemacht werden könnten. Dazu gehören die Permafrostböden, das „ewige“ Eis und Methanhydrat im Meeresboden.
Hier ein interessanter Artikel dazu, der wieder einmal verdeutlicht, dass wir uns heute und nicht erst morgen um das Thema kümmern müssen: https://bit.ly/2MecDsq

Die Schönheit der Erde bewahren!

Heute vor 52 Jahren entstand das erste Foto der „aufgehenden Erde“. Die Mondsonde Lunar Orbiter 1 schoss das Foto vom Mond aus. Das satte Blau vor dem schwarzen Hintergrund des Universums lässt erahnen, was für eine lebensfrohe Heimat dieser Planet sein kann.
Lasst uns alle gemeinsam diese Schönheit bewahren und das Leben zusammen nachhaltig gestalten. Eine Grundlage dafür sind die SDG der Vereinten Nationen.

Mehr erfahrt ihr hier:
https://bit.ly/2KDIePC

Plastik, Plastik, Plastik…

Plastiktüten, Plastikverpackungen, Plastikspielzeug, Plastikgeschirr, Plastikdeko – überall Plastik. Und nicht nur in unseren Händen befindet sich diese einzigartige Erfindung des Menschen, sondern auch in der Nahrung von etlichen Lebewesen. Gerade die Meeresbewohner und jene Lebewesen, die vom Meer leben, sind betroffen.
The Ocean Cleanup hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Ozeane vom Plastikmüll zu befreien. Der Start für dieses Vorhaben ist für den 08. September geplant. Zwischen der amerikanischen Westküste und Hawaii soll die rund 600 Meter lange Säuberungsanlage dafür sorgen, dass der gigantische Plastikstrudel Stück für Stück kleiner wird.
Wir sind gespannt, wie gut das Projekt in der Praxis funktionieren wird. Für die Idee und vor allem die rasche Umsetzung hat das Unternehmen schon großen Respekt verdient.

Mehr erfahrt ihr hier: https://www.theoceancleanup.com/

Mit gutem Gewissen reisen!

Gestern aus dem Urlaub gekommen oder gerade unterwegs? Zu Fuß, mit Bus oder Bahn, dem Auto oder gar dem Flugzeug…
Die sommerliche Reiselust der Menschen hat ihren Preis: Besonders durch den Flugverkehr werden tonnenweise CO₂ emittiert, das als Treibhausgas die Klimakrise weiter verstärkt. Auf einer Flugreise von Frankfurt a.M. nach New York sind das für eine Person beispielsweise 1.826 kg CO₂.

Bei atmosfair können Fluggäste die Klimagase ihrer Flugreise kompensieren. Das funktioniert ganz einfach: Flugroute in den Emissionsrechner eingeben. Ausrechnen. CO₂ Kompensationsbetrag zahlen.

Diesen finanziellen Beitrag nutzt atmosfair, um erneuerbare Energien in Ländern auszubauen, wo es diese noch kaum gibt, also vor allem in Entwicklungsländern. Damit wird CO₂ eingespart, das sonst in diesen Ländern durch die Verbrennung fossiler Energiequellen entstanden wäre. Gleichzeitig profitieren die Menschen vor Ort, da sie häufig zum ersten Mal Zugang zu sauberer und ständig verfügbarer Energie erhalten – ein Muss für Bildung und Chancengleichheit!

Zahl auch du deinen CO₂ Emissionsausgleich unter: https://www.atmosfair.de/de/

Der Teufelkreis der Waldbrände

Wir stecken in einem Teufelskreis.Immer größere Dürren und Hitzepisoden aufgrund der Klimakrise erhöhren die Waldbrandgefahr – wie gerade auch in Europa zu beobachten ist. Die brenneden Bäume setzen eine enorme Menge an CO2 und anderen klimaschädlichen Gasen frei, die wiederrum die Klimakrise verschärfen und so zu stärker Hitze und Dürre führen. Besonders problematisch ist, dass in den meisten Fällen sind die Brände durch Menschen versursacht – absichtlich oder durch Unachtsamkeiten.

Raus aus der Teufelskreis kommen wir nur durch konsequente Handlungen. Durch konsquenten Klimaschutz, verantwortungsvollen Umgang in und um Wäldern herum und in dem funktionierende Ökosysteme aufrecht erhalten werden – das bedeutet, dass resiliente, feueranfällige Wälder nicht durch Pflanzung fremder Baumarten wie Eukalyptus in Gefahr gebracht werden und feuerabhängige Wälder nicht ihn ihrer natürlichen Funktionsweise eingeschränkt werden.

Mehr Informationen erhaltet ihr hier:
https://bit.ly/2JQL81L
https://bit.ly/2LmAi9A

Johann Sebastian Bach als Vorreiter für die SDG

Wusstest du schon, dass Johann Sebastian Bach alle seine Kompositionen mit SDG unterschrieb? Auch er wusste schon, wie wichtig nachhaltige Entwicklung für die Zukunft unseres Planeten ist. Von daher macht es ihm nach und komponiert eure eigene Zukunft!

Für die Interessierten unter euch: SDG steht für ‚Soli Deo gloria‘

We have a plan!

Es ist gut uns immer wieder vor Augen zu führen: Wir haben einen Plan!

Es liegt an uns ihn umzusetzen und so eine gerechte Welt mit guten Perspektiven und Entwicklungschancen für alle zu schaffen. Wie? Indem du zum Beispiel #SDGScout wirst und andere von den SDG begeistert.

Möchtest du mehr erfahren? Dann melde dich bei uns!

Link zum Video auf youtube

 

Wie schnell wir unser Budget verbrauchen…

Fast alle Länder, selbst die Entwicklungsländer, leben weit über ihrem Budget. Tendenz steigend, dazu rückt der ‚Overshoot Day‘ aller Länder immer näher an den Anfang des Jahres. Da fragt man sich, wo soll das noch hinführen? Wie lange braucht es noch, bis wir uns endgültig den Boden unter den Füßen wegreißen? Die Zeit läuft …

 

Oh wie schön ist Urlaub!

Egal obStädtetrip, Strandurlaub oder Wandern in den Bergen – auch mit unserer Entscheidung wo und wie wir Urlaub machen, beeinflussen wir die Klimakrise und die Entwicklungschancen anderer Länder enorm. Angefangen bei der Wahl unseres Ziels und damit auch des notwendigen Transportmittels, bis hin zum Urlaub vor Ort – unsere Entscheidungen haben einen großen Einfluss.
Bei einem All-Inclusive Urlaub fällt beispielsweise kaum etwas für die lokale Bevölkerung ab und auch billige Massensouveniers nutzen den Menschen vor Ort nichts. Viel mehr Spaß macht es ohnehin, kleine Restaurantsmit regionaler Küche zu entdecken, in denen auch die Einheimischen sich tummeln, auf dem Markt das frische Obst für den Strandausflug und die selbstgemachten Handwerksstücke für die Daheimgebliebenen zu ergattern und Café um die Ecke Leute zu beobachten. So werden nebenbei Arbeitsplätze vor Ort geschaffen und die Regionen unterstützt. Gerade bei Urlauben in ärmeren Ländern ist dieses entscheidend.

Hier findest du einige Buchungsportale, über die du deine nachhaltige Unterkunft finden kannst: https://utopia.de/ratg…/nachhaltig-reisen-oeko-reiseportale/