Deutsche Gesellschaft CLUB OF ROME

Der CLUB OF ROME ist eine Vereinigung von Persönlichkeiten aus Wissenschaft, Kultur, Wirtschaft und Politik aus allen Regionen unserer Erde. Er wurde 1968 von Aurelio Peccei und Alexander King in Rom ins Leben gerufen, mit dem Ziel, sich für eine lebenswerte und nachhaltige Zukunft der Menschheit einzusetzen. Die Weltöffentlichkeit kennt den CLUB OF ROME seit 1972 durch den viel diskutierten Bericht Limits to Growth (Die Grenzen des Wachstums) von Dennis L. Meadows et al., dem ersten der regelmäßig erscheinenden „Berichte an den CLUB OF ROME“ zur Weltlage. Um die Ideale des CLUB OF ROME national, bzw. in Deutschland, zu verwirklichen und zu multiplizieren, wurde die Deutsche Gesellschaft CLUB OF ROME in Hamburg gegründet.

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Doktoranden-Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften e.V.

Das Doktoranden-Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften (DNW) e.V. ist ein Forum zur interdisziplinären Auseinandersetzung mit dem Themenbereich eines ökonomisch, ökologisch und sozial verträglichen Wirtschaftens. Regelmäßige Mitgliederversammlungen, Arbeitsgruppen zu verschiedenen Themen oder auch der interne E-Mailverteiler bieten jungen Wissen-schaftler_innen die Möglichkeit, aktuelle Informationen auszutauschen, konkrete Problemstellungen zu bearbeiten, die eigene Arbeit zur Diskussion zu stellen und wertvolle Kontakte zu knüpfen.
Darüber hinaus ist das DNW durch die Veranstaltung von Tagungen, die Veröffentlichung von Büchern und Aufsätzen sowie die Herausgabe einer eigenen Schriftenreihe in der Fachöffentlichkeit präsent.
Derzeit sind über 80 Doktorand_innen und Habilitand_innen, deren akademische Ausbildung knapp 20 verschiedene Disziplinen umfasst, Mitglieder des DNW.

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Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung (FAW/n)

Das Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n) nahm seine Arbeit im Dezember 2004 als rechtsfähige, gemeinnützige Stiftung bürgerlichen Rechts auf. Haupttätigkeit ist Zukunftsforschung und Wissensmanagement. Hierzu gehören die Erforschung von Globalisierungsprozessen, deren Gestaltung sowie entsprechender Methoden zur Informationsverarbeitung.

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Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft e.V.

Das FÖS versteht sich als Sammelbewegung unabhängiger Vordenker und ist gegenüber Entscheidungsträgern und Multiplikatoren Anstoßgeber wie Konsensstifter in der Debatte um eine ökologisch-soziale Marktwirtschaft. Das FÖS setzt sich dafür ein, die soziale Marktwirtschaft zu einer ökologisch-sozialen Marktwirtschaft weiter zu entwickeln. Die Marktwirtschaft hat sich nach Auffassung des FÖS bisher als effizienteste Wirtschaftsform erwiesen. Um dem Menschen optimal zu dienen und gleichzeitig die natürlichen Lebensgrundlagen zu schützen, muss sie jedoch einen starken staatlichen Rahmen mit entsprechenden ökologischen und sozialen Leitplanken bekommen. Das FÖS unterstützt Bestrebungen, neben verlässlichen sozialen Sicherheitssystemen auch den Einsatz marktwirtschaftlicher Instrumente in der Umweltpolitik zu stärken.

Hinweis: Das Ökosoziale Forum Deutschland (ÖSF), das ursprünglich als sechste NGO zu den ursprünglichen Trägern der Hochschultage zählte, fusionierte Anfang 2013 mit dem Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft (FÖS). Der gemeinsame Verein trägt den Namen Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft.

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Global Marshall Plan

Die Global Marshall Plan Foundation ist ein Netzwerkpartner der Global Marshall Plan Initiative, welche sich als integrative Plattform für eine Welt in Balance versteht.

Die Global Marshall Plan Initiative versteht sich als integrative Plattform für eine Welt in Balance. Sie versammelt in einer breiten Allianz positiv ausgerichtete Kräfte aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft hinter Kernforderungen zu einer gerechteren Globalisierung. Durch die Vernetzung einer Vielfalt von Trägerorganisationen und Einzelpersonen erhöht sich die politische Schlagkraft der Initiative und es kann auf vielfältiges Expertenwissen aufgebaut werden. Die Unterstützer bringen in die Initiative ihre speziellen Fähigkeiten und unterschiedlichen Netzwerke ein.

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