Referenten

Frau Prof. Kerstin Odendahl
ist Inhaberin des Lehrstuhls für Öffentliches Recht mit Schwerpunkt Völkerrecht, Europarecht und Allgemeine Staatslehre sowie Ko-Direktorin des Walther-Schücking-Instituts für Internationales Recht.

Herr Prof. Christoph Corves
ist seit 2002 an der CAU, Professor für Geographie und Medien am Geographischen Institut und Leiter der interdisziplinären „Kiel School of Sustainability“ sowie Geschäftsführer der „Changemaker Community Yooweedoo“.

Herr Prof. Mojib Latif
ist Professor am Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel (GEOMAR), seit 2006 Mitglied des CAU Exzellenzclusters „Ozean der Zukunft“ sowie Mitglied der Deutschen Gesellschaft Club of Rome.

Herr Prof. Konrad Ott
ist seit 2012 an der CAU, hat deutschlandweit die einzige Professur für Philosophie und Ethik der Umwelt inne und war von 2000-2008 Mitglied im Sachverständigenrat für Umweltfragen der Bundesregierung.

Herr Prof. Martin Visbeck
ist seit 2007 Sprecher des Excellence Clusters “The Future Ocean”, Christian-Albrechts Universität am Leibniz-Institut für Meereswissenschaften, Kiel (jetzt Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel)

Programm Leipzig 2013

 

Flyer Hochschultage Leipzig 2013 - 1Flyer Hochschultage Leipzig 2013 - 2

Hochschultage München 2013

Plakat Hochschultage München 2013

Hochschultage Potsdam 2013

Hier finden Sie den Flyer und das Programm der Potsdamer Hochschultage.

Hochschultage Biberach 2013

Hier finden Sie den Flyer der Biberacher Hochschultage 2013.

Hochschultage Hohenheim 2013

Flyer Hochschultage Hohemheim 2013

Hochschultag Linz 2013

Die Pädagogische Hochschule Oberösterreich und das Projektbüro Hochschultage der Global Marshall Plan Initiative veranstalten am 21. November 2013 gemeinsam den ersten „Hochschultag Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit“ in Linz. Mitorganisatoren vor Ort sind die Johannes Kepler Universität Linz, die Katholische Hochschule Linz, das Netzwerk der Christen zur Unterstützung der Global Marshall Plan Initiative, das Ökosoziale Forum Oberösterreich und die Agentur Südwind Linz.

Mit Hilfe von Experten aus Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft wird ein Bewusstsein für die vielfältigen Möglichkeiten eines nachhaltigen Wirtschaftens und ihre Notwendigkeit sowie zahlreiche Engagement- und Handlungsmöglichkeiten vor Ort vorgestellt und diskutiert. Die Veranstaltung soll zum Umdenken anregen, zu einem Perspektivwechsel einladen und zeigen, dass Nachhaltigkeit Spaß macht!

Veranstaltungsort wird die Pädagogische Hochschule Linz sein, Sitz der Hauptorganisatoren vor Ort, angeleitet von Herrn Univ.-Prof. Dr. Thomas Mohrs, ÖKOLOG-Verantwortlicher der Hochschule.

Zum Auftakt des Hochschultages wird Josef Riegler, ehemaliger Vizekanzler Österreichs und Vater der Ökosozialen Marktwirtschaft, einen Einführungsvortrag mit dem Titel „Ein Konzept für eine nachhaltige Zukunft“ halten.

Anschließend werden eine breite Auswahl von Impulsvorträgen und Workshops weiter für das Thema begeistern. Ein Markt der Möglichkeiten wird zum Mitmachen und Engagieren einladen. Abschließen wird der spannende Tag mit der Podiumsdiskussion zum Thema: „Ökosoziale Marktwirtschaft – notwendige Utopie oder  Oxymoron?“

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen am 21. November mit dabei zu sein! Die Teilnahme am Linzer Hochschultag ist kostenfrei.

Hier finden Sie den Flyer.

Programm Freising 2013

Ökosoziale Marktwirtschaft

die Trias der Nachhaltigkeit

Die Suche nach einer zukunftsfähigen Gesellschaft ist heute von der Spannung zwischen den drei Zielen ökologische Tragfähigkeit, soziale Gerechtigkeit und ökonomischer Wohlstand geprägt.

Wenn man Nachhaltigkeit als „Heilsversprechen“ einer Harmonie zwischen diesen Aspekten versteht, wird sie zur gefährlichen Utopie. Unbequeme Wahrheiten und Grenzen dürfen nicht verschwiegen werden, denn erst dann werden sich fundamental neue Sichtweisen, Werte und Synergien erschließen. Kann das Modell der Ökosozialen Marktwirtschaft dafür den notwendigen Rahmen bieten?

Welchen Rolle spielen Wissenschaft, Politik, Zivilgesellschaft und der christliche Glaube in der suche nach einer „Großen Transformation“ unserer Gesellschaft?

Vortrag und Gespräch mit den Referenten:

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Haber

und

Prof. Dr. Markus Vogt

WANN & WO:

Montag 01. Juli um 13.30 bis 17 Uhr

in der HSG Freising, Hohenbachernstr. 9, 85354 Freising

Zu den Referenten:

Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Haber,

emeritierter Ordinarius für Landschaftsökologie der TU München.Wolfgang Haber hat die wissenschaftliche und umweltpolitische Entwicklung des Naturschutzes in Deutschland und im internationalen Bereich entscheidend mitgeprägt. Von 1966 bis 1993 war er Leiter des Lehrstuhls für Landsschaftsökologie der TU München in Weihenstephan. Unter anderem war er: Mitglied des Beirates für Naturschutz und Landschaftspflege des BMELF; Präsident der Gesellschaft für Ökologie; Vorsitzender des SRU; Präsident der International Association of Ecology; Sprecher Deutschen Rates für Landespflege.

Prof. Dr. Markus Vogt,

ist seit Mitte der 90er einer der führenden Wissenschaftler Ökologie und Kirche. Markus Vogt ist Ordinarius des Lehrstuhls für Christliche Sozialethik an der Katholisch-Theologischen Fakultät der LMU München und ist unter anderem senior fellow des Rachel Carson Center for Environment and Society und Mitglied der ökologischen Arbeitsgruppe der Deutschen Bischofskonferenz sowie in verschiedenen Gremien der Politikberatung tätig.

Veranstalter: Hochschulgemeinde Freising und Öko-Ak Weihenstephan

in Kooperation mit dem Netzwerk Ökosoziale Hochschultage deren Träger sind: die Deutsche Gesellschaft Club of Rome, das Forum Ökologisch-Soziale Marktwirtschaft, die Global Marshall Plan Initiative, Das Doktoranden‐ Netzwerk Nachhaltiges Wirtschaften e.V., Das Forschungsinstitut für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n Ulm.

www.oekoak-weihenstephan.de www.hsg-freising.de

 

Viertes Kieler W-Event am 17. Juni 2013

Die Kieler W-Events sind eine Initiative von Kieler Studierenden an Universität und Fachhochschule, die in Kooperation mit dem Projekt Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit stattfanden. Mehr dazu hier.

Unter dem Titel „Millenniumsziele 2.0″ fand am 17. Juni 2013 das vierte Kieler W-Event statt. 

Die Millenniumsziele wurden im Jahre 2000 implementiert, um weltweit Armut, Hunger und Krankheiten zu verringern und Bildung, Nachhaltigkeit und die Gleichheit der Geschlechter zu fördern. Die daran anknüpfenden „Sustainable Development Goals“ sollen ebenfalls einen universellen Charakter besitzen und die drei Dimensionen von Nachhaltigkeit (sozial, ökologisch, ökonomisch) stärker mit den Millenniumszielen verbinden.

Die interdisziplinäre fünfköpfige Kieler Professorenrunde (siehe Punkt ReferentInnen in der Menüleiste links) des 17. Juni hielt gab wie bei den vorigen Veranstaltungen kurze inspirierende Statements, um diese anschließend mit en Teilnehmenden zu diskutieren. Sehr gut besucht, brachte sich das interessierte Publikum in die anschließende Diskussion ein.

 

Die Kieler W-Events

Die Kieler W-Events, eine Vortragsreihe die von Juni 2012 bis Juni 2013 stattfand, sind eine Initiative von Kieler Studierenden an Universität und Fachhochschule.

Die Idee zur Realisierung der Kieler W-Events wurde vom Projekt Hochschultage Ökosoziale Marktwirtschaft und Nachhaltigkeit angestoßen. Aus dem ursprünglich als einen Tag geplanten Event wurde eine ganze Reihe, die sich über ein Jahr verteilt immer wieder mit den Themen Weltinnenpolitik, Weltethos und Ökosoziale Marktwirtschaft auseinandersetzt.

Nachhaltigkeit, globale Gerechtigkeit, Frieden mit friedlichen Mitteln: Auf Basis dieser Werte C.F.v. Weizsäckers möchten sich die Kieler Studierendenden globalen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen. Anhand von Weltethos, Weltinnenpolitik und weltweiter ökosozialer Marktwirtschaft sollen ganzheitliche Lösungsansätze für eine gerechtere, nachhaltigere Welt diskutiert werden.
Die Kieler W- Events sind eine Initiative von Kieler Studierenden an der Universität und Fachhochschule Kiel.

Website mit vielen Infos, Videos und Fotos zu den Veranstaltungen:
http://kieler-w-events.de/

Programm Dresden 2013

10 Jahre EMAS an der TU Dresden – Festveranstaltung am 19. Juni 2013

10:30 Uhr

Begrüßung
Prof. Hans Müller-Steinhagen,
Rektor der Technischen Universität Dresden

Grußwort
Dr. Fritz Jaeckel,
Staatssekretär des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft (SMUL)

10 Jahre EMAS – ein kurzer Rückblick
Frau Prof. Edeltraud Günther,
Vorsitzende der Kommission Umwelt der TU Dresden und Inhaberin des Lehrstuhls Betriebliche Umweltökonomie, Fakultät Wirtschaftswissenschaften

11:00 Uhr – Festvortrag

„Globalisierung, Nachhaltigkeit, Zukunft – Sind wir noch zu retten?“
Prof. Franz-Josef Radermacher, Vorstand des Forschungsinstituts für anwendungsorientierte Wissensverarbeitung/n (FAW/n), Ulm; Mitbegründer der Global Marshallplan Initiative und Vertreter der Initiative Öko-Soziale Marktwirtschaft

12:30 Uhr – Come together

13:30 – 15:00 Uhr

Umweltforschung an der TU Dresden – Projektbörse zu Forschungsprojekten im Bereich Umwelt, Umweltschutz und Umweltmanagement

An der TU Dresden beschäftigen sich mehrere hundert nationale und internationale Projekte mit Themen, die Umweltrelevanz haben.

Die Bandbreite der Themen reicht von Energieeffizienz über Forschung zu erneuerbaren Energien und zukunftsfähiger Mobilität bis hin zum praktischen Umwelt- und Naturschutz. Die Projektbörse soll einen Überblick über die Vielseitigkeit der Umweltforschung an der TU Dresden vermitteln und ermöglichen, sich mit den zuständigen Projektbearbeitern auszutauschen.

Sie arbeiten an einem interessanten Umweltforschungsprojekt an der TU Dresden? Dann sind Sie herzlich eingeladen, Ihr Projekt im Rahmen der Forschungsbörse am 19. Juni vorzustellen. Die Vorstellung besteht aus einer Posterpräsentation und einem kurzen Projektgespräch am Nachmittag.

Veranstaltungsort

Alte Mensa/Festsaal, Mommsenstr. 13 / Eingang Dülferstraße, 01069 Dresden

Anmeldung/ Weitere Informationen

Dr. Ines Herr
Umweltkoordinatorin der TU Dresden
Tel. 0351-463 39493
E-Mail: Ines.Herr@tu-dresden.de

Hier gehts zum ausführlichen Programm auf der Seite der TU Dresden